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Die Festivalsaison ging vergangenen Samstag, den 01.09.18, mit einem Knall zu Ende, wir waren für euch beim Strandfieber Festival in Goldenstedt in Niedersachsen.

Auf drei Stages wurde nochmal zu House, Techno und EDM abgefeiert. Das Line-up versprach nicht zuviel, mit dabei u.a. Ummet Ozcan, Lucas & Steve, Mike Williams, Pretty Pink, Fabian Farrell, Jay Hardaway, Anna Reusch, Third Party u.v.m.

Location, Anreise & Verpflegung

Das Strandfieber Festival findet am Hartensbergsee im niedersächsischen Goldenstedt statt.

Die Anreise gestaltete sich mit dem Auto sehr einfach, es gab genügend Parkplätze, welche in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände gelegen haben. #keinlangerfußmarsch

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist ist, konnte einen Busshuttle nutzen, welcher aus den umliegenden Städten zum Festivalgelände und zurück gefahren ist.

Das Festivalgelände lag wirklich genau am See. Die Strandstage lag sogar so nah dran, dass man sich gemütlich an den See setzen konnte und trotzdem noch den Sounds der Stage lauschen konnte.

(c) Ona / Ravepedia

Die Strandstage war auch die erste Stage die man nach betreten des Geländes erreichen konnte. Einlass usw. verliefen schnell und problemlos.

Neben der Strandstage, welche unter einem riesigen Pavillon gelegen war, befand sich der Food-Bereich. Es gab von Bratwurst und Pommes, hinzu Sushi und Handbroten, alles was man auf einem Festival braucht. Die Preise waren angemessen, eine Bratwurst mit Brötchen kostete beispielsweise 3 Euro.

Nach der Foodstraße kam man zum Amphitheater, der Technostage, welche etwas tiefer lag, zum Ende der Tanzfläche befanden sich Treppen sodass man auch aus erhöhter Position einen super Blick auf die Bühne hatte.

(c) Ona / Ravepedia

 

(c) Ona / Ravepedia

Die Mainstage befand sich am Ende des Geländes, schön ist hier, dass sie nicht allzu groß ist, so hat man das Gefühl näher am Act dran zu sein. Die Stage hatte schöne Lichteffekte, welche vor allem in Dunkeln sehr schön zur Geltung kamen.

Schön war, dass alle Stages mit Holz ausgelegt waren, denn auf Holzboden lässt sich gut tanzen. #dancelikenobodyiswatching

Neben normaler Getränkebuden, gab es auch Cocktailstände, sodass es eine bereite Auswahl an Getränken gab.

Bezahlt wurde vor Ort, im Foodbereich mit Bargeld, für Getränke musste man sich an den Kassen, Groschenkarten zu entweder 15 oder 30 Euro holen, ein Groschen war umgerechnet 1,50 Euro. Eine Bier kostete 2 Groschen, dafür gab es aber auch einen großen Becher. #guterpreis

Das ganze Gelände war liebevoll mit kleine Wimpelketten gestaltet, sodass man sich nicht verlaufen konnte. #sicheristsicher

Highlights

Highlight für uns war ganz klar, dass Line-Up auf der Strandstage und der Mainstage, hier waren gleichermaßen mega Acts unterwegs.

Auf der Mainstage machte für uns den Anfang Fabian Farrell, welcher vor allem den Kölner Publikum bekannt sein sollte, er riss die Menge durch Sitdowns und mit vielen Hands-Up Momenten mit sich! #energie

Weiter ging es hier mit Jay Hardaway welcher sein Set mit seinem Hit „Save me“ startete, damit hatte er direkt das ganze Publikum in der Hand! #rave

(c) Ona / Ravepedia

Anschließend heizte das Dj-Duo Third Party der Menge richtig ein.

Kein geringerer als Ummet Ozcan übernahm danach, er übernahm nicht nur die Stage, sondern auch das ganze Publikum, er begeisterte mit seinen Moves auf dem Dj-Pult, begleitet von Feuerfontänen und Co2-Kanonen! #mehrgehtnicht

(c) Ona / Ravepeida

Das Amphitheater war für alle Technoliebhaber die Anlaufstelle, hier ging es entsprechend etwas ruhiger zu, aber niemand stand still, besonders bei dem Set von Simina Grigoriu und Anna Reusch gab es kein Halten mehr. Es war ein schöner Anblick sich die tanzende der Menge an der Stage anzusehen.

Wer House und Futruehouse hören wollte war bei der Strandstage richtig aufgehoben. Acts wie Möwe und Sebastien übernahmen das Warm-up für Mike Williams und Lucas & Steve.

Die Stage füllte sich mehr und mehr zum Set vom Mike Williams, die Leute und auch wir feierten sein Set, er nahm immer wieder Kontakt mit dem Publikum auf, welche es ihm auch mit Jubel dankte. #handsup

(c) Ona / Ravepedia

Auf Mike Williams folgten Lucas & Steve, wer die beiden Holländer kennt, der weis das sie immer eine mega Show abliefern. Die beiden sind sich für keine Showeinlage zu schade, sie hüpfen und springen mit, fordern die Menge auf zu klatschen usw. Ihre Show wurde von vielen Lichteinlagen, sowie Feuerfontänen begleitet, das Finale bildete ein Sit-Down beim welchen sich wirklich das gesamte Publikum hingesetzt hat. Nach dem Set nahmen sie sich noch Zeit um Fotos mit den Fans zu machen. #megamegamega

(c) Ona / Ravepedia

Das Closing auf der Stage übernahm Steve Norton, welcher sein Set sehr energiegeladen startete, es war gefühlt noch lange kein Ende in Sicht gefühlt. #abriss

Good to know

Solltet ihr noch Groschenkarten über haben, könnt ihr euch mit dem Code auf der Rückseite, eure Karte für das Tante Mia tanzt Festival 2019, 5 Euro vergünstigt kaufen.

Fazit

Das Strandfieber Festival ist ein gelungenes Festivals, welches vor allem durch die Strandlage seinen Charme hat. Es ist ist kein mega großes Festival und genau das gefällt uns mehr als gut. Unter den Besuchern kennt man sich schnell und läuft sich immer wieder über den Weg, hat Spaß zusammen und auch das eine oder andere Kaltgetränk wird zusammen getrunken. #festivalvibes

Auch das Line-Up hat keine Wünsche offen gelassen und dadurch, dass die Stages kleiner waren, als bei den großen Festivals, konnte man seinen Lieblings-Djs näher kommen als irgendwo anders! #highend

Wir können euch den Besuch des Strandfieber Festivals definitiv wärmstens empfehlen!

(c) Ona / Ravepedia

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