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Der dritte Tag für uns, welcher eigentlich erst der zweite Tag des Festivals war, klang noch besser als die Tage zuvor. Ihr fragt euch wieso? Ganz einfach: Weil am Freitag endlich alle Stages geöffnet hatten: Die Mainstage, der Heineken Star Club, der Club Circus „London“ und endlich auch die Q-Dance Stage. Das Line-Up konnte sich an diesem Tag selbstverständlich auch sehen lassen. Armin van Buuren, Marshmello, Carnage oder auch W&W rockten an diesem Tag das Electric Love Festival.

Für uns begann der Tag erstmal ganz ruhig auf dem Campingplatz, bis wir uns gegen 17:30 in Richtung Mainstage machten.

Mainstage

Als wir an der Mainstage ankamen, war diese schon gut gefüllt. Auch wenn es wie am Tag zuvor in strömen regnete. Das holländische Trap-Duo Moksi heizte die Besucher ordentlich ein und brachte alle zum abfeiern.

Im Anschluss kam ein Act auf den wir uns besonders gefreut hatten: Salvatore Ganacci. Der Schwede packte wie immer seine einmaligen Dance-Moves aus & machte sogar einen Handstand auf der Stage. Seine verrückte Art kam besonders gut bei uns und allen Besuchern an. Dadurch leerte sich die Mainstage auch nicht, sondern wurde noch voller!

Nach einer kurzen Pause und ein paar kühlen Getränken standen wir um 21:00 wieder vor der Mainstage. Der Holländer Ummet Ozcan begeisterte die Crowd mit viel Big Room & Electro House. Anschließend spielte Carnage. Papi Gordo riss die Mainstage an diesem Tag einfach nur ab! Der Bass & die Musik wurden weiter aufgedreht. Bei gefühlt jedem Lied gab es direkt vor der Stage einen riesigen Moshpit und es gab bei sämtlichen Besuchern kein Halten mehr. Legendärer Abschluss von Carnage war dann eine riesige Wall of Death. Weltklasse!

Als nächstes stand bei uns dann W&W auf dem Zettel. Die beiden Holländer spielten vor einer randvollen Mainstage und zauberten allen Besuchern ein Lächeln ins Gesicht. Mit Tracks wie „Bigfoot“ oder auch „The One“ begeisterten Ward & Willem die Crowd.

Im Anschluss stand dann der Mann mit der Maske auf der Mainstage: Marshmello kam bereits beim #ELF17 extrem gut bei den Besuchern an & beeindruckte auch dieses Jahr wieder alle. Mit seinen Tracks „Wolves“ oder auch „Silence“ welche mit viel Feuerwerk & Laserspielen begleitet wurden, war er der perfekte Act für das Electric Love Festival 2018.

Nach Marshmello durfte ein echter Veteran die Turntables auf der Mainstage zum Glühen bringen: Armin van Buuren! Der Holländer legte zum bereits 5-mal in Folge auf dem ELF auf & war einfach nur einzigartig. Auch wenn wir nur die ersten 25 Minuten sahen, können wir euch versichern das er der perfekte Closing-Act an Tag 2 war. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Q-Dance Stage, um die letzte halbe Stunde von Dr. Peacock sehen zu können.

Q-Dance

An der Q-Dance Stage angekommen hörten wir von weitem schon Dr. Peacock seinen French Core. Die Menge tobte und auch MC Villain brachte die Stimmung zum Überkochen. Als der Mann im Anzug dann noch „Trip to Ireland“ spielte war kein Halten mehr. Hardstyle/French Core verbunden mit viel Konfetti & Lichtspielen war für uns der perfekte Abschluss vom Freitag.

Fazit

Auch am zweiten Tag hat uns das Electric Love Festival wieder vollkommen überzeugt. Selbst der Dauerregen konnte Keinem Stoppen & alle Stages waren fast die ganze Zeit voll. Überzeugt hat uns an diesem Tag aber vor allem die große Variabilität an Musikrichtungen. Beispielsweise wurde in 4 Stunden an der Mainstage mit Carnage, W&W, Marshmello & Armin van Buuren 4 verschiedene Genres gespielt. Einfach nur einzigartig.

#ELF18 #DiscoverYourStory

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