So war das Springinsfeld Festival 2017

Am letzten Samstag hat die erste Ausgabe des Springinsfeld-Festivals stattgefunden. Das war natürlich etwas, das wir uns nicht entgehen lassen durften. Für alle, die es nicht nach Köln geschafft haben, gibt es hier den versprochenen Bericht:

Die Location

Das Festival hat am Fühlinger See etwas außerhalb von Köln stattgefunden. Auf dem See ist eine Insel, die man über zwei Brücken erreichen konnte. Dort war das Festival-Gelände. Der gesamte Ort wirkte grün und idyllisch. Von der Insel schallte die Musik rüber zum anderen Ufer, vom dem aus die Menschen kamen.

Das Festival-Gelände selbst war liebevoll geschmückt. An den Bäumen baumelten bunte Bänder hinunter, es gab Sonnenstühle nahe des Wassers und ganz viele Lichterketten.
Die drei Bühnen (House, Tech House und Bass) waren auf der Insel verteilt und sahen für ein 1-Tages-Festival sehr niedlich aus. Überall gab es genügend Platz zum Tanzen. Herz der Insel war der Food Court mit jeder Menge Sitzmöglichkeiten.

Es gab viel zu entdecken, die Location war wunderschön und mit viel Liebe zum Detail hergerichtet worden.

Essen und Getränke auf dem Springinsfeld Festival

Die Auswahl an Essen und Getränken war großartig. Der große Essensplatz war gesäumt von den unterschiedlichsten Food Trucks: Burger, Pommes, Indian Food, Grilled Cheese Sandwiches, Pulled Pork Burger, Tacos, Wraps und und und. Da ging das Herz eines jeden Food Lovers auf. Die Preise waren eher Festival-typisch und die Portionen teilweise recht klein. Aber wenn man sich etwas Zeit genommen hat, um sich umzuschauen, dann hat man auch das Richtige für sich gefunden.
Auch Getränke hat man zu normalen Preisen bekommen. Das Gute war, dass der Kiosk des Sees auch geöffnet hatte. Somit gab es auch dort Gerichte und Getränke für humane Preise.

Hier ein kleiner Überblick der Basics:

Bier = 3,50€ (0,3l)
Long-Drink = ab 5,50€
Cocktails = ab 7€

Pulled Pork Burger = 7€
Pommes = 3,50€
Süßkartoffelpommes = 4,50€
Wrap = 6,50€
Tacos = 7€

Die Bühnen des Springinsfeld Festivals

Dafür, dass die Bühnen nur für einen einzigen Tag aufgebaut wurden, hatten sie alle ihren eigenen Charme und sahen total schön aus. Außerdem muss man an dieser Stelle einmal den spitzen Sound loben. Der ist uns besonders bei der Bass Stage aufgefallen! Die Anlagen hatten gefühlt so viel Power, wie die Mainstages der großen Festivals. Für ein Genre, wie bei der Bass Stage zwar unverzichtbar, aber dennoch nicht selbstverständlich.

Und so sahen die Stages aus:

Die House Stage mit Oliver Heldens, Don Diablo, Martin Solveig, Tchami uvm.

Die Tech House Stage mit Solomun, Fritz Kalkbrenner, Alle Farben uvm.

Die Bass Stage mit Yellow Claw, Borgore, Cesqeaux, Ghastly uvm.

Unser Fazit zum Springinsfeld Festival

Die erste Ausgabe des Springinsfeld Festivals vom Bootshaus war ein voller Erfolg. Die Veranstalter haben sich viel Mühe gegeben, sodass es für die Besucher ein Leichtes war, für diesen einen Tag aus dem Alltag zu fliehen.
Auch das Line-Up konnte sich sehen lassen. Auch wenn es eigentlich etwas spezieller und eingegrenzter war, war trotzdem für jeden etwas dabei.

Pluspunkt waren die „Kleinigkeiten“ auf dem Gelände. Völlig umsonst konnte man Glitzer für das Gesicht oder temporary Tattoos bekommen. Außerdem konnte man ein Jahr gratis Eintritt im Bootshaus gewinnen, wenn man es schaffte, eine wackelige Leiter hochzuklettern. Top Aktionen!

Die Veranstalter haben mit der Erstausgabe die Messlatte schon mal sehr hochgelegt. Dementsprechend freuen wir uns schon auf die nächste Ausgabe in 2018!

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